Sabine schreibt jeden Sonntag ihr High Five der Woche. Und ich glaube, das werde ich ab jetzt auch tun. Eigentlich wollte ich mich hier nicht an regelmäßige Formate nageln, um mir keinen Blog-Stress zu machen. Ich möchte dann schreiben, wenn mir danach ist. Aber dieses Format ist eine echt schöne Idee, um regelmäßig den Blick auf das Gute zu lenken.
Jeden Sonntag sammle ich nun also 5 positive Momente, Highlights oder Erkenntnisse der letzten Tage und sorge damit für einen achtsamen und positiven Wochenabschluss. So zumindest der Plan.
Hier nun also meine High Five der Woche:
- High Five: Ich hab dieses Blog-Format für mich entdeckt und bin sehr gespannt, wie es laufen wird und was ich so an Highlights finden werde, da ich meine Tage und Wochen eher ruhig gestalte. Das ist also, wie bei 12 von 12, eine schöne Übung, um auch kleine alltägliche Momente bewusst wahrzunehmen und mehr zu schätzen.
- Resilienzkurs: Hier bin ich noch bis Januar als Teilnehmerin dabei. Und in der letzten Sitzung wurde mir bewusst, wie sehr sich meine innere Haltung bezüglich Stresskompetenz und Selbstmitgefühl über die letzten Jahre gestärkt hat. Natürlich klappt nicht immer alles perfekt und ich hab auch meine speziellen Herausforderungen. Dann steckte ich auch gesundheitlich bedingt in einem kurzen, aber heftigen Tief und da fiel es mir schwer, mich nicht reinzusteigern. Aber ich hab die Kurve gekriegt und mal wieder hautnah erlebt, wie viel Macht die Gedanken haben. Das rückblickend zu beobachten ist wirklich spannend und für mich extrem wertvoll.
- Nanni mag seine Ruhezone: Unser reaktiver Adoptiv-Hund macht super mit beim Deckentraining. Wir haben damit vor über einem Jahr, kurz nach der Adoption, begonnen und er hat es sehr schnell verstanden. Als er im Frühjahr am Knie operiert wurde und 8 Wochen strenge Körbchenruhe einhalten musste, kam uns das ganze vorherige Training sehr zugute und er blieb zuverlässig liegen. Aber erst seit Kurzem geht er ständig von allein auf seine Decke und schläft dort. Es ist keine Pflicht mehr für ihn, sondern scheinbar inzwischen wirklich Erholung.
- Nanni und andere Hunde: Auch draußen kommen wir phasenweise schon besser an anderen Hunden vorbei. In den letzten Tagen hat es oft echt gut geklappt. Vielleicht hat er aber auch nur gemerkt, dass ich noch etwas schlapp auf den Beinen bin und Rücksicht auf mich genommen. 😉
- Sonnenlicht: Wie es hier bei 2 °C Außentemperatur ins Zimmer schien … Es wirkte in dem Moment so gemütlich warm. Und es tat gut nach all dem Grau und der Schwere der vorherigen Tage.


Schreibe einen Kommentar